
Einstimmig für Hans Peter Dangschat

Hans-Peter Dangschat, 26, wurde am Freitag einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden der Jungen Union im Landkreis Traunstein gewählt. Der junge Traunreuter Kommunalpolitiker verdankt seinen Ruf als grandioser Wahlkämpfer seinem phänomenalen Einzug in den Stadtrat seiner Heimatstadt im Jahr 2008. Dort führt er seit 10 Jahren auch den Ortsverband der Jungen Union. Der junge Mann folgt Sigfried Walch, 27, der das „schönste Amt der CSU“ als neu gewählter stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Union abgab.
H-P Dangschat prägte bereits seit Jahren als Kreisgeschäftsführer maßgeblich die Geschicke des Verbandes. „Ohne Hans-Peter wäre der Kreisverband nicht, wo er heute ist“ betonte Siegfried Walch in seiner Einführung. So kam das beeindruckende Ergebnis nicht überraschend. Letzte Unentschlossene überzeugte die neue Spitzenkraft mit einer beeindruckenden, kämpferischen und richtungsweisenden Rede.
Die JU stehe als Jungverband der einzigen Volkspartei für die Breite unserer bayrischen Bevölkerung. „Ich möchte die JU im „König-Ludwig Verein“ und im „Kafka“ gleichermaßen vertreten sehen“, betonte Dangschat schmunzelnd.
Weiterhin werde die grundlegende und detaillierte politische Arbeit der JU fortgesetzt, die zuletzt bei der Neuordnung der Jugendarbeit im Landkreis maßgeblich in die Arbeit des Kreistages einging. „Frauen und Männer haben die anderen Parteien auch, aber auf eine so dynamische junge Basis kann nur die CSU blicken“ hob Dangschat unter dem tobenden Applaus der zahlreichen Gäste, darunter Landrat Hermann Steinmassl und MdL Klaus Steiner, hervor. Diese Rolle der JU als „Eckpfeiler“, mehr noch als „Lebensversicherung“, der CSU unterstrich auch Klaus Steiner in seinem Grußwort.
Anhaltende stehende Ovationen erhielt der scheidende Vorsitzende Sigfried Walch, der die Geschicke des Kreisverbandes für Jahre lenkte und sein Amt mit einer Erfolgsmeldung übergab: „Knabberten wir noch vor Jahren an der 300er Marke, hat die JU im Landkreis Traunstein nun 400 Mitglieder zu verzeichnen und setzt so ein Zeichen gegen Mitgliederschwund und Politikverdrossenheit“. Walch, der dritte Bürgermeister Inzells, rief in seiner sehr persönlichen und visionären Rede dazu auf, weiterhin kein Klientel zu bedienen sondern als Querschnitt der Bevölkerung zu agieren. In der politischen Diskussion sei es notwendig, die Position des Gegenüber zu akzeptieren, gleichzeitig aber kämpferisch für die eigene Meinung einzustehen. „Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Respekt vor anderen und perspektivisches Denken“ müssten den konservativen Politiker auszeichnen.
Hans-Peter Dangschat überreicht Sebastian Zunhammer den Preis “Made in Traunreut”
JU besichtigt Verkehrsschwerpunkte

JU vergibt erstmals Preis “Made in Traunreut” an Integrationsbetrieb Spielplatzgeräte Maier


Artikel von Pia Mix eröffentlicht im Trostberger Tagblatt/Traunreuter Anzeiger, 31.05.2011
Dangschat führt weiter die JU-Traunreut
Zu ihrer Jahreshauptversammlung traf sich die Junge Union Traunreut im Seminarraum des Hotels Mozart. Auf der Tagesordnung stand die Neuwahl der Vorstandschaft und die Ehrung zweier verdienter JU Mitglieder: Stadträtin Andrea Haslwanter und Vorstandsmitglied Petra Zitzelsberger, die aus Altersgründen aus der JU ausscheiden, wurden zu Ehrenmitgliedern des Ortsverbandes ernannt.
In seinem Rückblick hob der Ortsvorsitzende Dangschat die aus seiner Sicht wichtige Rolle des JU-Ortsverbandes in der Traunreuter Stadtpolitik hervor. Für ihn ist die JU Traunreut "eine eigenständige politische Kraft mit klarem Profil". So habe die JU wichtige politische Entscheidungen begleitet und beeinflusst. "Wenn nötig, weisen wir unserer Mutterpartei auch mit deutlichen Worten den richtigen Weg", so Hans-Peter Dangschat der auch Mitglied des Stadtrates ist. Als die wichtigsten Aktionen des Ortsverbandes in den letzten zwei Jahren bezeichnete Dangschat die Blutspendenaktion der JU Stadträte, den Einsatz für die Carl-Orff-Schule und die Verbesserung der Raumsituation für die Feuerwehr Traunwalchen. Die größte Veranstaltung war die Halbzeitbilanz der JU Stadträte die im Februar im k1 stattfand. Hans-Peter Dangschat dankte in diesem Zusammenhang den engagierten Mitglieder seines Ortsverbandes. Alleine die Plakataktion habe zum Beispiel insgesamt 7 Stunden Zeit gekosten.
Die Neuwahlen des Ortsverbandes wurden von Stadträtin Andrea Haslwanter geleitet: Im ersten Wahlgang wurde Hans-Peter Dangschat (25) einstimmig im Amt des Ortsvorsitzenden bestätigt, das er seit neun Jahren inne hat. Zu seinen Stellvertretern wurden Sebastian Gruchot (29), Christopher Lang (27) und Hannah Schroll (18) gewählt. Schriftführerin bleibt Katharina Georg (25). Markus Kolb (28) wurde zu ihrem Stellvertreter gewählt. Die weiteren Mitglieder der Vorstandschaft sind Barbara Ramsauer (21), Stefan Gsin (25), Jan Ruhnke (19) und Marcel Botzon (21). Im Kreisverband vertreten den Ortsverband neben Hans-Peter Dangschat zukünftig die Stellvertreter Sebi Gruchot und Hannah Schroll, sowie der Ortsgeschäftsführer Ludwig Hetzler (25).
Am Ende der Veranstaltung wurden die beiden langjährigen Vorstandsmitglieder Andrea Haslwanter und Petra Zitzelsberger verabschiedet. Petra Zitzelsberger trat 2002 in die Junge Union Traunreut ein und war seit dieser Zeit in der Vorstandschaft aktiv, unter anderem als Schriftführerin. Hans-Peter Dangschat lobte Petra Zitzelsberger als "zuverlässiges und einsatzbereites Mitglied" das immer zur Stelle war, wenn es etwas zu tun gab.
Ausführlich blickte Dangschat auf das Wirken von Stadträtin Andrea Haslwanter zurück: Andrea Haslwanter war seit 2001 stellvertretende JU Ortsvorsitzende und Mitglied des JU Kreisausschusses. Seit ihrer Wahl in den Traunreuter Stadtrat und ihrer Ernennung zur Jugendreferentin im Jahr 2002, sah sie sich vor allem als Stimme der JU und der Jugend in Traunreut. "Andrea Haslwanter hat entscheidend zur Bekanntheit der JU beigetragen. Viele Initiativen und Positionspapiere tragen ihre Handschrift.", so Dangschat.
"Mir haben die letzten 10 Jahre in der JU großen Spaß gemacht", wandte sich Andrea Haslwanter an die JU Mitglieder. "Ich wünsche diesem Ortsverband alles Gute - ihr könnt euch auch in Zukunft meiner Unterstützung sicher sein!"
„Traunreut soll die Nummer eins im Landkreis Traunstein werden“

Traunreut (mr.) Zur Halbzeitbilanz ihrer Stadtratsarbeit luden Andrea Haslwanter und Hans-Peter Dangschat von der Jungen Union ins Studio des k1 zu einer offenen Gesprächsrunde. Themen des Abends waren vor allem die Aufgaben der Stadträte und die Kommunalpolitik. Als Moderatorin leitete Inge Soll, Mitglied der JU Trostberg, die Diskussion. Danach bestand für die Anwesenden noch die Möglichkeit, Fragen zu stellen.Traunreut (mr.) Zur Halbzeitbilanz ihrer Stadtratsarbeit luden Andrea Haslwanter und Hans-Peter Dangschat von der Jungen Union ins Studio des k1 zu einer offenen Gesprächsrunde. Themen des Abends waren vor allem die Aufgaben der Stadträte und die Kommunalpolitik. Als Moderatorin leitete Inge Soll, Mitglied der JU Trostberg, die Diskussion. Danach bestand für die Anwesenden noch die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Zu Beginn wurden Andrea Haslwanter und Hans-Peter Dangschat von Inge Soll vorgestellt. Andrea Haslwanter trat 2001 in die JU ein. Sie wurde ein Jahr später in den Stadtrat gewählt und 2008 wiedergewählt. Außerdem ist sie die Jugendreferentin. Hans-Peter Dangschat trat mit 15 Jahren 2001 ebenfalls in die JU ein. 2008 wurde er als jüngster Kandidat in den Stadtrat Traunreut gewählt, wo er auch Feuerwehrreferent ist. „Ich bin praktisch der Moderator zwischen dem Stadtrat und der Feuerwehr und unter den Feuerwehren selbst“, erklärt der 25-Jährige. Die Beziehung zwischen den beiden Stadträten ist freundschaftlich. „Wir haben Meinungsunterschiede oft nur bei Kleinigkeiten. Es besteht keine Konkurrenz“, versicherte Dangschat.
Wie die Stadträte der Jungen Union zur Rolle der neuen Medien stehen war ebenfalls Thema des Abends. Andrea Haslwanter ist sich sicher: „Es istsehr wichtig, gerade für die jungen Leute. Wenn wir mit der Zeit gehen und präsent sein wollen, sind solche Seiten wie Twitter und Facebook nicht wegzudenken.“ Hier könne er nur zustimmen, so Dangschat. Leider sei die Kommunalpolitik noch wenig im Internet vertreten, aber eine Politik 2.0 würde sich langsam entwickeln.
Als seine wichtigste Aufgabe bisher bezeichnete Dangschaft „die Fahrzeugbeschaffung für die Feuerwehr und das unparteiische Feuerwehrgutachten“. Für Haslwanter war es die Beschaffung einer dritten Kraft für das Jugendzentrum Traunreut. Es verwundert daher nicht, dass ihre Antworten auf die darauffolgende Frage nach ihrem persönlichen Highlight, im selben Themenbereich bleibt. „Ich durfte die Schirmherrschaft für das 135. Jubiläumsfest der Feuerwehr Pierling übernehmen. Das war für mich eine große Ehre“, so Dangschat. Für die Stadträtin war es ein Fest des Jugendzentrums Traunreuts: „Es fanden drei Konzerte statt und das Besondere: alle Altersgruppen waren anwesend, von jung bis alt.“
Angesprochen wurden daraufhin auch die aktuellen, kommunalen Themen, wie die Kinderkrippe. „Wir sind hier in Traunreut zwar noch etwas ländlich geprägt, aber die Zeit bringt es einfach mit sich. Heutzutage sollte sich die Frau entscheiden dürfen. Es war ein wichtiger Entschluss der Stadt Traunreut und die Kinderkrippe ist jetzt bereits komplett ausgebucht“, so Haslwanter. Was den beiden Stadträten sehr am Herzen liegt, ist das Erhalten einerGrundschule in jedem Stadtgebiet Traunreuts, wie St. Georgen und Traunwalchen. Wo denn nun der optimale Standort für die Stadtbücherei sein könnte beantwortet Dangschat diplomatisch: „Auf jeden Fall in der Nähe vom k1.“ Auch über den bereits beschlossenen Rathausbau waren sich die beiden JungStadträte einig: „Es ist notwendig. Bisher ist es dort sehr beengt, es gibt keine richtigen Toiletten. Wir sollten optimale Arbeitsbedingungen schaffen,“ so Dangschat. Seine Kollegin beschreibt zudem: „Wenn sie einen Blick in die Büros werfen, sitzen alle aufeinander. Außerdem hätten dann auch die Bürger mehr Privatsphäre.“
Eine Frage einer Besucherin aus Traunreut drehte sich um den „Geisterzug“ der von Traunreut nach Traunstein fährt und ob dieser nicht verschwendetes Geld sei. Das Problem sei, so Haslwanter, dass sich RVO und Bahn nicht absprechen und die Zeiten daher oft nicht zusammenpassen. „Die Bahn ist auch ein schwieriger Verhandlungspartner. Aber lohnen tut es sich auf jeden Fall, da es ja wichtig für die Firma BoschSiemens-Haushaltsgeräte ist.“ Dangschat möchte die Bahn für die Leute attraktiver machen: „Es wäre sehr gut, wenn zum Beispiel das Krankenhaus in Traunstein eine Haltestelle hätte.“
Zum Abschluss der Halbzeitbilanz gaben die beiden Stadträte jeweils ihren persönlichen Ausblick für die nächste Hälfte ihrer Amtszeit. „Ich möchte junge Familien an die Stadt binden, neue Wohnräume schaffen und die Schulen erhalten. Wir müssen Traunreut attraktiv halten und dafür sorgen, dass sich jung und alt gemeinsam wohlfühlen,“ waren Wünsche Haslwanters. Ihr Kollege äußert sich optimistisch: „Ich möchte, dass Traunreut die Nummer eins im Landkreis wird. Wir könnten gemeinsam mit Traunstein ein Oberzentrum bilden. Ich sehe uns auf einer Linie mit Salzburg und Rosenheim.“
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Am 25.02.2011 findet um 19 Uhr im Studiotheater im k1 die HALBZEITBILANZ DER JU STADTRÄTE in Traunreut statt.
Andrea Haslwanter und Hans-Peter Dangschat werden in lockerer Atmosphäre über ihre Arbeit im Stadtrat berichten und die Fragen der Besucher beantworten. Die Veranstaltung wird von der stellvertretenden JU-Kreisvorsitzenden und Mitarbeiterin des CSU-Generalsekretärs Alexander Dobrindt moderiert. Für das leibliche Wohl der Gäste im Studiotheater sorgt das bewährte Team des Kulinariums.
Damit diese Veranstaltung ein voller Erfolg wird, wirft die JU Traunreut ihre erfolgreiche Marketingmaschine an. Es wurden bereits in mehr als vier Stunden Arbeit Ankündigungsplakate geklebt, die demnächst auf den Straßen zu sehen sein werden.
Am Samstag, 12.02.2011, wirbt die JU ab 9.30 Uhr auf dem Traunreuter Wochenmarkt für die Veranstaltung. Wer das Gespräch mit den JU Stadträten suchen möchte oder Lust auf eine frische Breze und ein Glas Orangensaft hat, ist hier genau richtig!
Alle Materialien und die offizielle Einladung zur HALBZEITBILANZ können auf www.ju-traunreut.de angesehen und runtergeladen werden.
Es besteht auch die Möglichkeit im Studiotheater einen Tisch oder Einzelplätze zu reservieren. Anfragen und Wünsche diesbezüglich bitte an presse@ju-traunreut.de
JU rockt das Bergwerk
Bereits der, bis fast auf den letzten Platz, gefüllte Parkplatz vor dem Club Bergwerk zeigte: Hier findet das Nikolaus CLUBBING der JU Verbände Traunreut und Trostberg statt. Das Team des Bergwerks und die Organisationscrew der JU um Sebi Gruchot hatten im Vorfeld ganze Arbeit geleistet. Das Bergwerk war weihnachtlich geschmückt und auf den Tischen erwarteten die Gäste Schoko-Nikoläuse die im Laufe der Nacht verputzt wurden.Die Stimmung war ausgesprochen gut und die Tanzfläche des Bergwerks glühte zeitweise. Zu später Stunde traf man dort auch die Traunreuter Stadträtin Andrea Haslwanter, Traunreuts JU Vorsitzenden H-P Dangschat und seinen Trostberger Kollegen Richard Maier an. Bis spät in die Nacht wurde ausgelassen gefeiert. Es bleibt zu hoffen, dass im nächsten Jahr wieder ein Nikolaus CLUBBING stattfindet.
JU Traunreut kritisiert Fensteranträge der Grünen


Die Grünen hatten zu den Haushaltsberatungen geplante Vorhaben als Anträge gestellt um sich "mit fremden Federn zu schmücken".
Auf einer Vorstandssitzung im Gasthof Namberger in Hörpolding übten JU Ortsvorsitzende Hans-Peter Dangschat und sein Ortsgeschäftsführer Ludwig Hetzler scharfe Kritik an der Fraktion von Bündnis 90/ Die Grünen im Traunreuter Stadtrat. Diese hatten zum aktuellen Haushaltsplan zahlreiche „Fensteranträge“ gestellt.
So fordern die Grünen unter anderem eine erweiterte Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Traunreut und die Planung eines Stadtparks entlang der Eichendorffstraße. Dies sind allerdings Anträge, die schon längst geplant oder auf den Weg gebracht wurden. So ist z.B. für ca. 50.000 € die Herausgabe eines Werbeflyers im Haushaltsplan 2011 und ein Imagefilm für 2012 berücksichtigt. Einen Grünpark an der Eichendorffstraße zu errichten ist schon seit Jahren in den Plänen zur Stadtsanierung und soll jetzt im Zuge des Neubaus der Stadtbücherei realisiert werden.
JU-Stadtrat Hans-Peter Dangschat bezeichnete es als unseriös, Dinge zu beantragen, die "längst auf den Weg gebracht seien". Ludwig Hetzler forderte, einer solchen „Dampfplauderei der Grünen“ ein Ende zu bereiten und kündigte an, diese zukünftig immer öffentlich zu machen. „Die Grünen werden ja oft als ja bunte Vögel bezeichnet“, spitzt Hetzler zu, „aber deshalb müssen sie sich ja nicht mit fremden Federn schmücken!"
JU: „Klein, aber schlagkräftig“

Traunreut. Bei ihrer Mitgliederversammlung konnte die JU Traunreut zwei neue Mitglieder begrüßen. Außerdem wurde von den online-Aktivitäten berichtet, mit dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Reinhold Schroll über die Kommunalpolitik diskutiert und das langjährige Mitglied Sebi Gruchot geehrt.
Bei der gut besuchten Versammlung beim „Dorfwirt“ in St. Georgen waren der JUKreisvorsitzende Siegfried Walch und der CSU-Ortsvorsitzende Schroll anwesend. Walch lobte die seit vielen Jahren stabile Arbeit und das große Engagement der JU Traunreut im Kreisverband. Ausdrücklich dankte er dem Ortsvorsitzenden Hans-Peter Dangschat, der auch Geschäftsführer des Kreisverbandes ist.
„Die Traunreuter JU hat in der Kommunalpolitik eine große Bedeutung und Verantwortung“, so Walch. „Die beiden Stadträte Andrea Haslwanter und HansPeter Dangschat tragen die Meinungen der jungen Traunreuter in den Stadtrat.“ In diesem Zusammenhang sprach Walch die Aktion „Deine Idee für Traunreut“ an. Seit einigen Wochen haben junge Menschen die Möglichkeit, über die Homepage des Ortsverbandes ihre Ideen für die Zukunft der Stadt einzusenden. Die Ideen werden gesammelt und im November in der Vorstandschaft besprochen und bewertet. Einige ausgewählte Ideen sollen dann auch der CSUFraktion vorgelegt werden.
Ortsgeschäftsführer Ludwig Hetzler berichtete der Versammlung, dass die JU Traunreut ihre Aktivitäten im Internet und im so genannten web 2.0 stetig ausbaue. Auf www.ju-traunreut.de, aber auch auf der FacebookSeite des Verbandes besteht die Möglichkeit, Aktuelles zu erfahren und mitzureden. Beispiel dafür ist eine Online-Umfrage über den idealen Standort für den Neubau der Stadtbücherei.
Dass sich auch die Mitgliederzahlen der JU Traunreut weiter positiv entwickeln, zeigte sich im Laufe des Abends. Stefan Gsinn (24 Jahre) und Jahn Ruhnke (18) traten in der Versammlung der JU bei und äußerten den Wunsch, zukünftigmitzuarbeiten. Die Mitgliederversammlung kooptierte die beiden prompt in die Vorstandschaft. „Wer sich entschließt, bei uns mitzumachen, der soll auch die Möglichkeit bekommen, gleich mitzureden und zu mitzuentscheiden“, so Ortsvorsitzender Dangschat.
Der Orts- und Fraktionsvorsitzender der CSU, Reinhold Schroll, hob in seiner Rede die kritische Begleitung der Traunreuter CSU-Politik durch die Junge Union hervor. Er berichtete über die Bauvorhaben der Stadt und ging dabei auch auf kritische Fragen der Versammlung ein. Dabei ging es unter anderem um die Architektur der neuen Kinderkrippe und der Kostenentwicklung des k1.
Zum Abschluss der Versammlung ehrte Ortsvorsitzender Hans-Peter Dangschat seinen ersten Stellvertreter Sebi Gruchot für dessen zehnjährige Mitgliedschaft in der JU Traunreut. Gruchot war seit seinem Eintritt aktives Mitglied der Vorstandschaft, unter anderem als Schriftführer, Beisitzer und Geschäftsführer. Gruchot bedankte sich für die gute Zusammenarbeit bei seinen Vorstandskollegen und betonte: „Wir sind eine kleine, aber schlagkräftige Mannschaft. Gemeinsam können wir noch vieles in Gang setzen.“
Carl-Orff-Grundschule soll bestehen bleiben
Die JU Traunreut fordert, dass die Grundschulen in Traunwalchen und St. Georgen erhalten bleiben müssen. Um dies sicher zu stellen soll in Traunreut eine kleinere Grundschule gebaut werden.
Bei einer Vorstandssitzung der Jungen Union Traunreut wurde eine hitzige Diskussion über die aktuelle Kommunalpolitik geführt. Im Mittelpunkt standen die problematischen Schulstrukturen in Traunreut. Die Nordschule ist dringend sanierungsbedürftig und die Hauptschule stößt an ihre Platzkapazitäten, weshalb im vergangenen Jahr bereits ein Auflösen der Sonnenschule diskutiert wurde. Die Grundschulen in St. Georgen und Traunwalchen hingegen sind keineswegs ausgelastet, in der Carl-Orff-Schule Traunwalchen sind außerdem Renovierungen notwendig.
Die Tatsache, dass aus wirtschaftlicher Sicht ein Schulneubau in der Innenstadt gegenüber einer Sanie-rung der Nordschule sinnvoller erscheint, besorgt besonders Bürgerinnen und Bürger in Traunwalchen, da diese dann eine Schließung ihrer Grundschule befürchten- dies berichteten die Traunwalchener JU-Mitglieder. Hierzu nimmt die JU Traunreut klar Stellung. Ortsvorsitzender und Stadtrat Hans-Peter Dangschat forderte, die Carl-Orff-Schule Traunwalchen müsse unbedingt erhalten bleiben. Die wohnortnahe Grundschule sei wichtig für die Entwicklung des Ortsteiles und die Dorfgemeinschaft. Auch mit Blick auf die lange historische und musische Tradition der Carl-Orff-Schule sei eine Schlie-ßung nicht zu vertreten.
Ein anderer Teil der JU-Vorstandschaft vertrat wiederum die Ansicht, dass die Schüler aus der Innenstadt auf die Schulen St Georgen und Traunwalchen verteilt werden könnten. Dies sei die kostengünstigste Lösung, da so keine neue Schule gebaut werden müsste. Andrea Haslwanter sprach sich gegen eine solche Lösung aus. Laut Haslwanter sind gerade wegen der Nähe zu den Schulen viele junge Familien in die Innenstadt gezogen, daher brauche die Innenstadt mindestens eine Grundschule. Die JU-Stadträte bevorzugen den Bau einer kleinen, maximal dreizügigen Grundschule im Stadtzentrum, in der ein Teil der Schülerinnen und Schuler der Nordschule und der Sonnenschule Platz finden sollen. Die restlichen Schüler, also diejenigen, die am Kernstadtrand wohnen, sollen etwa zu gleichen Teilen auf die Schulen St Georgen und Traunwalchen aufgeteilt werden. So kann deren Bestand langfristig gesichert werden. Die Hauptschule soll dann in der alten Sonnenschule ihren Platz finden.
Im Anschluss an die Sitzung besichtigte die JU-Vorstandschaft das Feuerwehrgerätehaus Traunwalchen. Beim Rundgang durch das Feuerwehrhaus wies Kommandant Günther Dorfhuber auf die erheblichen Platzprobleme der Wehr hin. So fehlen Wasch- und Umkleideräume, vor allem für die weiblichen Mitglieder der Feuerwehr, und auch die Situation in der Fahrzeughalle ist zu beengt. Feuerwehrreferent Hans-Peter Dangschat hält einen Wanddurchbruch zu einem leer stehenden Raum der angrenzenden Carl-Orff-Schule für sinnvoll, um zusätzlichen Raum für die Feuerwehr zu gewinnen. Dieser Vorschlag wurde allgemein begrüßt und von der gesamten JU Traunreut unterstützt.
Werbepostkarte des JU-Kreisverbandes mit Marcel Bozon
Hier geht´s zur Imagekampagne des Kreisverbandes...
Hier gibt´s die Postkarte zum download...
Dangschat fordert vorrausschauende Haushaltspolitik
Der Traunreuter JU-Stadtrat Hans-Peter Dangschat mahnt, bei zukünftigen Bauvorhaben, auf eine sorgfältigere Kostenplanung zu achten.
Kürzlich traf sich die Junge Union Traunreut zu einer Vorstandssitzung im Rock. Stadtrat und Ortsvorsitzender Hans-Peter Dangschat informierte dabei die versammelten Vorstandsmitglieder über die aktuelle politische Lage in Traunreut. Heftig diskutiert wurde dabei über die geplanten und gerade laufenden Baumaßnahmen im Stadtgebiet: Die Kostensteigerungen bei der Sanierung des Hallenbades und die Architektur der Kinderkrippe sorgten dabei für Unverständnis bei einigen JU-Mitgliedern. Hans-Peter Dangschat betonte, dass die Stadt bei den nächsten Bauprojekten eine striktere Kostenkontrolle vornehmen müsste. Dass der Traunreuter Haushalt so hervorragend da stehe, dürfe, so der Stadtrat, nicht dazu führen, dass leichtfertig und voreilig Geld ausgegeben werde. So sei vor dem Bau einer neuen Grundschule ein belastbares und umfangreiches Schulkonzept erforderlich. Auch die Grundschulen in St Georgen und Traunwalchen können nur mit einer durchdachten Planung langfristig gesichert werden. Diesem Standpunkt begrüßte die Vorstandschaft einstimmig.
Ortstermin der Arbeitsgruppe Jugendhilfe in Traunreut

Kürzlich informierte sich die AG des Kreisverbandes bei der Jugendhilfe Jonathan in Traunreut über die Arbeit der gemeinnützige GmbH. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe sind Kreisgeschäftsführer Hans-Peter Dangschat, die Stellv. JU-Ortsvorsitzende Andrea Haslwanter (beide Traunreut) und Sophia Buchstaller (Ruhpolding). Auch Kreisvorsitzender Sigfried Walch (Inzell) nahm an dem Gesprächstermin teil. Als jungen Kreisrat liegt ihm das Thema Jugendhilfe besonders am Herzen. Die Arbeitsgruppe erarbeitet bis Mitte des Jahres einen Vorschlag zur Zukunft der Jugendhilfe im Landkreis Traunstein. H-P Dangschats Jahresbericht 2009:
Das größte feuerwehrpolitische Ereignis des Jahres 2009 war unzweifelhaft die Erstellung und Präsentation des Fahrzeugkonzeptes für die Feuerwehren der Stadt. In der Vergangenheit hatte es bereits ähnliche Konzepte gegeben, neu war jedoch, dass erstmals jemand von außen mit der Erstellung eines Konzeptes betraut wurde. Das Konzept sollte den Ist-Zustand der Feuerwehren überprüfen, Schwachstellen aufdecken und eine Entwicklungsempfehlung für die nächsten zwanzigJahre aussprechen. Ralph Schmidt, einem Student der Fachrichtung Rettungsingenieurwesen der FH Köln und aktivem Verantwortungsträger einer freiwilligen Feuerwehr, wurde diese Aufgabe anvertraut und er schrieb darüber eine Bachelorarbeit.
100% im Stadtgebiet. Diese Zahlen sind für freiwillige Feuerwehren gut und keineswegs
selbstverständlich.
Das Fahrzeugkonzept empfiehlt für die Zukunft eine Aufwertung des Standortes Stein a. d. Traun, um den Norden der Stadt besser abzudecken. Dafür wird die Anschaffung eines HLF (Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug) empfohlen. Ein solches Fahrzeug soll mittelfristig auch als erstausrückendes Fahrzeug für die Feuerwehr Traunreut angeschafft werden. Widerlegt wurde somit auch die gelegentliche Behauptung, unsere Wehren hätten eine Überkapazität an Feuerwehrfahrzeugen.
Grundsätzlich stellt das Gutachten jedoch fest, dass Traunreut beim Brandschutz gut aufgestellt ist.
Das liegt nicht zuletzt auch an der guten Zusammenarbeit der städtischen Wehren, von der ich mich am gemeinsamen Übungstag wieder überzeugen konnte. Die Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen sind hochmotiviert und unermüdlich bereit zum Einsatz. Das hat auch der mittlere Wohnungsbrand in der Silvesternacht, kurz nach Mitternacht gezeigt. Trotz der Einsatzumstände in der Silvesternacht konnten die Traunreuter Feuerwehren schnell und mit zahlreichen Feuerwehrmännern und -frauen vor Ort sein. Dies ist höchst anerkennenswert und verdient unser aller Dank.
Ich möchte mich abschließend bei den Kommandanten der städtischen Feuerwehren herzlich für die
gute Zusammenarbeit und die umfassenden Informationen bedanken.
JU-Stadträte spenden Blut
Auf Grund der stetigen Abnahme der Blutspendebereitschaft, trafen sich die Stadträte Hans-Peter Dangschat, Andrea Haslwanter und weitere Traunreuter JU-Mitglieder mit dem Hauptgeschäftsführer des BRK-Traunsteins Herrn Kurt Stemmer beim Blutspendetermin in Paling. Hr. Stemmer klärte zunächst über den Sinn und die Bedeutung des Blutspendens auf. Das menschliche Blut ist durch nichts zu ersetzen, es ist etwas Lebendiges, ein Organ, das aus vielen Zellen und Teilchen besteht und das verschiedenen Körperfunktionen erst möglich macht. Da nur der Körper selbst Blut produzieren kann, ist es umso wichtiger, dass es Menschen gibt, die ihr eigenes Blut für Kranke und Verletzte spenden. Blut wird zur Versorgung nach Unfälle und für Transfusionen, Operationen und Organübertragungen benötigt. Leider wird mehr Blut benötigt, als gespendet wird. 15.000 Blutspenden reichen gerade mal für einen Tag! In den Ferienzeiten - zu Pfingsten und im Sommer gibt es zu wenig Blut.
Die Bereitschaft zur Blutspende ist regional sehr unterschiedlich - dies war für den JU Ortsvorsitzenden Dangschat auch der Hauptgrund für den JU Besuch. Denn im Landkreis Traunstein liegt die Stadt Traunreut mit einem Anteil der Blutspender von gerade mal 4 % der spendefähigen Bevölkerung am Schluss. Die häufigsten Blutspender gibt es mit 19 % in Palling. Problematisch ist auch, dass der Altersdurchschnitt der Blutspender immer weiter ansteigt.
Stemmer erklärte, dass jeder zwischen 18 und 65 Jahren spenden sollte, da es für den menschlichen Körper durchaus gesund sei. Die gespendete Blutmenge ist im Verhältnis zur Gesamtblutmenge des Körpers unwesentlich gering, so dass die Spende vom Organismus zügig wieder ausgeglichen wird. Die besonders wichtigen weißen Blutkörperchen und das Blutplasma werden sogar in nur einem Tag ersetzt. Ferner wird das menschliche Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit in keiner Weise beeinträchtigt, manche Spender berichten sogar von einer „Frischzellenkur“.
Nach der Anmeldung, bei der die persönlichen Daten anhand des Personalausweises überprüft werden, füllten Hans-Peter Dangschat und Andrea Haslwanter einen Fragebogen hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Vorgeschichte aus. Dies ist wichtig: war man beispielsweise kurz zuvor erkältet, darf man nicht spenden. Darauf folgte ein Arztgespräch, bei dem Blutdruck und Fieber gemessen und festgehalten werden. Danach folgt der sehr wichtige Test der Spendefähigkeit. Dabei wurden den JU-Stadträten, wie allen Erstspendern, aus dem Ohrläppchen eine geringe Menge Blut entnommen, um Blutgruppe, Blutfarbstoff, Eisenwert und andere Parameter zu bestimmen, die in einem so genannten Blutspende-Ausweis festgehalten werden. Dieser ist dann bei jeder Blutspende mitzuführen, da jede Blutspende eingetragen wird. Ferner bietet der mitgeführte Ausweis z.B. bei einem Unfall zusätzliche Sicherheit.
Dann folgte die eigentliche Blutspende. Dabei ging es besonders vergnüglich zu - denn Dangschat und Haslwanter war die Nervosität durchaus anzusehen. Die Blutabnahme findet mit einem geschlossenen Beutelsystem statt, das heißt niemand kommt mit dem Blut in Kontakt. Die Blutabnahme führt immer ein hauptamtliches BRK-Team aus München durch. Nach einem kleinen „Pieks“ geht alles von selbst. Dabei wird in dem sterilen System die Blutzellen vom Blutplasma getrennt, wobei man die Blutzellen zurück erhält und nur das Plasma verwendet wird. Dies dauert ca. zehn Minuten, wobei 500 ml Blut entnommen wird. Hier hatte es Dangschat sehr eilig - bei ihm dauerte die Entnahme lediglich sieben Minuten. Das entnommene Blut wird dann für weitere Tests und zur Verwertung von dem Team nach München gebracht. Der Spender hat den Vorteil, dass er eine kostenlose, allgemeine Blutuntersuchung in Form eines großen Blutbildes erhält. Unter anderem wird untersucht, ob Antikörper gegen die Erreger der Immunschwäche AIDS auf eine HIV-Erkrankung hinweisen. Dabei kann der Spender sicher sein, dass alles anonym geschieht. In einem Krankheitsfall informiert das BRK den Hausarzt des Spenders, somit gelangen keine Informationen an andere. Nach der Spende wird der Einstich mit einem Verband geschlossen und der Spender erhält nach einer Ruhezeit eine umfangreiche Brotzeit und ein kleines Präsent. Geld erhält der Spender keines, wie verschiedene Organisationen, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO, arbeitet auch das Bayerische Rote Kreuz nach strengen ethischen Normen, die eine entgeltliche Blutspende untersagen. Leitgedanke dabei ist, dass die Blutspenden auf menschliche Gegenseitigkeit gestützt sind, aus der niemand einen wirtschaftlichen Nutzen ziehen soll. So werden auch alle zur Spende notwendigen Mittel, wie Räume, Anzeigen, etc. von allen Helfern kostenfrei ermöglicht.
Das gespendete Blut ist maximal 40 Tage haltbar und wird vom BRK an Krankenhäuser und Forschungseinrichtungen verkauft. Daraufhin betonte Stemmer ausdrücklich, dass man damit kein Geld verdiene, sondern der Erlös ausschließlich der Kostendeckung dient, z.B. für Blutentnahme, Aufbereitung, Untersuchungen, Transport, Material und Forschung. Außerdem dürfen gemeinnützige Organisationen gemäß deren Satzungen keine Gewinne erzielen. Ferner bietet das BRK für ihre Abnehmer das Blut zu günstigsten Konditionen an, da der gesamte BRK-Bereitschaftsdienst ehrenamtlich arbeitet und somit auf möglichst viele Spender angewiesen ist, um weiterhin Menschenleben, auch in Traunreut, retten zu können. Daher ermutigen Hans-Peter Dangschat und Andrea Haslwanter möglichst viele Traunreuter Bürgerinnen und Bürger am 19. und 22. März im Katholischen Pfarrheim am Rathausplatz zur Blutspende zu gehen - denn jede Spende kann Leben retten.
H-P Dangschat übernimmt Schirmherrschaft für das Jubiläumsfest der Feuerwehr Pierling
Beim 135. Jubiläumsfest mit Standartenweihe der Feuerwehr Pierling im September wird der Traunreuter Stadtrat und Feuerwehrreferent Hans-Peter Dangschat die Schirmherrschaft übernehmen.In einer ersten Stellungnahme dankte der junge Schirmherr den Organisatoren für die große Ehre.
Zum Einstand fuhr H-P Dangschat mit einer Abordnung der Feuerwehr Pierling zum Patenbitten nach Kammer. Dort trat Dangschat zum üblichen Scheitlknien mit der Festbraut Andrea Kötzinger, Patenbraut Veronika Danner, Vorstand Herbert Wehlmaier, Kommandant Gerhard Freutsmiedl und Festleiter Stephan Mirbeth an. Ergebnis der Feilscherei um die Höhe der Biermenge für die Übernahme der Patenschaft durch die Feuerwehr Kammer waren schließlich 250 Liter Bier.
Am 11.09.2010 ist der Festabend und am 12.09.2010 Festsonntag der Freiwilligen Feuerwehr Pierling – alle JU Mitglieder sind herzlich eingeladen an diesem gesellschaftlichen Ereignis teilzunehmen. Also Termin bitte vormerken!
Was 2009 erreicht bzw. durchgeführt wurde:
J
ugendleiterInnen der Vereine, Verbände und Institutionen, die Jugendarbeit in der GemeindeTraunreut betreiben. Hier werden neue Ideen vorgetragen, es wird über geplante Maßnahmen,
Aktionen, neue Entwicklungen und Situationen in der Jugendarbeit beraten und entschieden. Es wird Hilfe und Unterstützung bei Zuschussanträgen (Stadt, Kreisjugendring, Bayerischer
Jugendring) angeboten, über städt. Zuschüsse beraten und abgestimmt, sowie gemeinsame Aktionen (z. B. Ferienprogramm) geplant und durchgeführt.
Neue Jugendgruppen, die in die Förderliste der Stadt aufgenommen werden wollen, müssen sich und ihre Arbeit in der Jugendleiterrunde vorstellen; über die Aufnahme entscheidet das Gremium.
Das 15. Traunreuter Ferienprogramm wurde im Jahr 2009 wieder von der „Initiativgruppe
Ferienprogramm“(IG) unter der Leitung von Stefan Stadler (JUZ-Leiter) durchgeführt. Zur
Initiativgruppe gehören Elfriede Lösch (Kassiererin), Stefan Stadler und Andrea Haslwanter. Für das kommende Jahr hat sich Gerti Winkels als Verstärkung für das Team gemeldet. Die
Heftgestaltung übernahm, wie die Vorjahre auch schon, Frauke Tränkner (städt. Angestellte). Mein Dank gilt an dieser Stelle den Mitgliedern der Initiativgruppe, die sehr engagiert mitgearbeitet haben und Frau Tränkner.
Wie auch schon in den Vorjahren, fand auch dieses Jahr die Auftaktveranstaltung unter der Leitung von Andreas Niedermirtl (Kämmerei, Zuständigkeit Schwimmbäder) und Stefan Stadler in Zusammenarbeit mit der IG Ferienprogramm statt und wird damit zu einem Event der Stadt, das nicht mehr wegzudenken ist. Dieses Jahr engagierten sich viele Vereine und Verbände für das Gelingen dieses Festes.
Am 26. Juli 09 fand also nunmehr schon zum sechsten Mal das Kinder- und Familienfest mit
Auftakt zum 15. Traunreuter Ferienprogramm im Franz-Haberlander-Freibad statt. Der Eintritt war an diesem Tag natürlich wieder frei. Schon morgens ab 10 Uhr startete das vielseitige Programm, welches dieses Jahr wieder von den Vereinen und Verbänden aus dem Stadtgebiet gestaltet wurde.
Unter vielen anderen wurde der Tag zum Beispiel von der musikalischen Darbietung der Jungbläser der Stadtkapelle, der Olympiade der Evangelischen Freikirche bis zur Versorgung von kleineren „Wehwehchen“ durch die Ortsgruppe des Bayerischen Roten Kreuzes gestaltet bzw. unterstützt.
Das Wetter hielt dieses Jahr natürlich ganz hervorragend und es wurde ein gelungener Tag, der mit dem Volleyballturnier der Stadträte gegen die Stadtverwaltung endete. Dieses Jahr holte sich den Wanderpokal, der jedes Jahr ausgespielt wird, die Stadtverwaltung. Hierfür möchte ich mich wieder ganz herzlich bei den Beteiligten Vereinen, VeranstalterInnen, HelferInnen und BetreuerInnen aus den Vereinen und Institutionen, sowie den engagierten Privatpersonen, den städt. MitarbeiterInnen, dem Team der IG Ferienprogramm und natürlich den Besuchern bedanken, die alle zusammen dieses Fest so schön machen.
Auch danken wir dieses Jahr wieder den Sponsoren, die durch ihre Sachspenden und ihre
finanzielle Unterstützung sowohl das Auftaktfest, als auch die vergünstigten Angebote im
Ferienprogramm selbst erst möglich machen. Besonders zu erwähnen sind die Stadtwerke
Traunreut und die Chiemgau-Stiftung.
Bedanken möchte ich mich bei allen, die mich auch dieses Jahr wieder tatkräftig unterstützt haben.Besonderer Dank gilt jenen, die mit mir gemeinsam an dem Traum arbeiten, den Jugendlichen in Traunreut ein offenes Ohr zu schenken, damit aus diesem Traum Wirklichkeit wird und die Traunreuter Kinder und Jugendlichen mehr Gehör bekommen, ebenso wie die, die sich aufopferungsvoll in Verbänden, Vereinen und als Privatpersonen um unsere Kinder und Jugendlichen der Gemeinde Traunreut kümmern und nicht nur in Zeiten von Wahlen davon sprechen. Ein wichtiges Anliegen ist es daher, dass Team des JuZ mit einer dritten Halbtageskraft zu unterstützen.
Junge Union blickt hinter die k1-Kulissen
Bei einer Führung durchs k1 informierte sich die JU Vorstandschaft über die Konzepte, die Technik und die Organisation des neuen Hauses. Thomas Kazianka berichtete dabei vom erfolgreichen - und in diesem Ausmaß überraschend starken - Auftakt im k1. Außerdem fand eine Vorstandssitzung statt, bei der Ludwig Hetzler zum neuen Ortsgeschäftsführer gewählt wurde.
für gewöhnlich nicht hinkommen. So wurde den JU´lern ein Einblick in die moderne Ton-, Beleuchtungs- und Videotechnik des Hauses gewährt. Die Hinterbühne, die Proben-, Garderoben- und Maskenräume wurden ebenfalls besichtigt.
Kazianka zog eine sehr positive Anfangsbilanz für den ersten Monat des k1. So konnten bei den ersten Veranstaltungen äußerst gute Besucherzahlen vermeldet werden. Bei den Vorstellungen des Theaterstücks
„Der kleine Prinz", beim ökumenischen Gottesdienst und beim Konzert des Ensembles „Wien-Klang" konnten bis zu 400 Besucher begrüßt werden. Diese Zahlen zeigen, so Kazianka, dass das k1 in Traunreut sehr gut angenommen werden und auch im Umland auf immer größeres Interesse stoße. Dies bestätigte auch Hans-Peter Dangschat, der als Kreisgeschäftsführer der Jungen Union Traunstein intensiven Kontakt mit den vielen Ortsverbänden im Landkreis hat. „Dieses Haus bedeutet einen unglaublichen Imagegewinn für unsere Stadt" so Dangschat. „Gerade an den Kongressräumen besteht überregionales Interesse, auch in der JU.“ Kazianka betonte, dass die Räume gerade wegen ihrer günstigen Mietkonditionen für Vereine attraktiv seien. Es gebe auch schon zahlreiche Anfragen für die Räumlichkeiten.
Wie viel organisatorische Arbeit das k1-Team zu bewältigen habe, könne sich ein Außenstehender kaum vorstellen, so Thomas Kazianka. Trotz vieler Überstunden sei das k1-Team hoch motiviert, und man habe viel Ehrgeiz, damit wirklich jede Veranstaltung perfekt über die Bühne geht. Hans-Peter Dangschat bat Kazianka darum, das Haus noch stärker für junges Publikum zu öffnen - nur so werde das k1 zur Nummer eins.
Noch vor der Besichtigung fand eine JU Vorstandssitzung statt. Auf ihr wurde Ludwig Hetzler zum neuen Ortsgeschäftsführer gewählt. Damit ist der 24-Jährige Hörpoldinger für die täglichen Geschäfte und die Organisation der JU Traunreut zuständig. Hetzler, der gerade eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann
macht und sich dort schon oft als Organisations- und Verhandlungstalent bewiesen hat, freut sich über die neue Herausforderung: „Ich bin stolz, ein Teil der JU zu sein, und werde dafür sorgen, dass wir an die vergangenen Erfolge anknüpfen und in Zukunft noch näher bei den Jugendlichen sein werden“.
Junge Union besucht BRK – Bereitschaft Traunreut
Der JU Ortsverband will mit dem Besuch auf die oft unbeachtete ehrenamtlichen Arbeit der Bereitschaft des Bayrischen Roten Kreuzes hinweisen.
Kürzlich besuchte die JU die BRK-Bereitschaft Traunreut im Rot-Kreuz-Haus an der Munastraße. Dies war vor allem ein besonderes Anliegen des Feuerwehrreferenten und JU Ortsvorsitzenden Hans-Peter Dangschat. Es sei wichtig, die ehrenamtliche Arbeit der BRK-Bereitschaft und ihre Bedeutung bei Katastrophen und Großveranstaltungen zu honorieren. In Ernstfällen hilft die BRK Bereitschaft Betroffenen schnell und unkompliziert, um ihnen die schweren Stunden zu erleichtern. In kurzer Zeit kann im Rotkreuzhaus Traunreut ein Hilfslager errichtet und Betreuung angeboten werden. Bis zu 100 Menschen können mit Schlafplätzen, Kleidung, Hygienepaketen und Verpflegung versorgt werden. Denn eine Katastrophe endet für die betroffenen Menschen ja nicht in dem Moment, in dem die akute Gefahr gebannt ist, sondern erst, wenn sie wieder ein Dach über den Kopf haben und die Grundversorgung gesichert ist. Umso erstaunlicher ist es, dass die BRK Bereitschaft keine finanziellen Entgelte verlangt und ausschließlich ehrenamtlich arbeitet. Die Hilfe erfolgte in der Vergangenheit auch schon grenzüberschreitend, wie z.B. bei den großen Überschwemmungen in Österreich 2006. Dort versorgte die BRK Bereitschaft Traunreut die Flutopfer vor Ort.
Im Laufe eines Rundgangs erklärte BRK Leiterin Ursula Novak der JU die umfangreichen Aufgabengebiete und die Ausrüstung der Bereitschaft. Der Fuhrpark in Traunreut besteht aus einem voll ausgerüsteten Krankenwagen und einem gespendeten Mannschaftsbus. So werden zum Beispiel bei Engpässen die örtlichen Einsatzkräfte durch den Rettungswagen der BRK Bereitschaft unterstützt. Des Weiteren bietet die BRK Bereitschaft sämtliche Fortbildungen und Erste Hilfe Kurse an, zum Beispiel für Führerscheinanfänger. Die Stammeinsatztruppe des Bereitschaft wird auch durch eine Jugendgruppe unterstützt, die viele Übungen und Veranstaltungen ausrichtet.
Besonders beeindruckt zeigte sich die JU von dem sogenannten Wundschminken. Dabei werden zu Übungszwecken Menschen täuschend echt schwer verwundet geschminkt, um die Ernstsituation zu simulieren. Einige weibliche JU Mitglieder konnten sich Beispielbildern mit geschminkter Personen nicht ansehen, so realistisch waren die Darstellungen.
Dieses Wundschminken ist auch immer ein Highlight des Kinderferienprogramms an dem die Bereitschaft jedes Jahr teilnimmt.
Für dieses Engagement, dass nicht nur der Unterhaltung dient, sondern Kindern auch zeigen soll, wie sie in einem Notfall helfen können, bedankte sich Jugendreferentin Andrea Haslwanter.
Zum Abschluss des Besuchs wies Hans-Peter Dangschat auch auf die enge Zusammenarbeit der BRK Ortsgruppe mit den freiwilligen Feuerwehren in Traunreut hin. Des Weiteren fügte er hinzu: „Heute hat sich wieder einmal gezeigt wie facettenreich ehrenamtliche Hilfe sein kann. Es ist wichtig, dass solche Hilfsorganisationen, die oft im Hintergrund arbeiten, in der Gesellschaft nicht vergessen werden.“
Dangschat führt weiter die JU
Hans-Peter Dangschat ist bereits zum vierten Mal einstimmig zum Ortsvorsitzenden der JU Traunreut gewählt worden. Die Wahlen bei der Jahreshauptversammlung im Hotel Austermeyer in Oderberg ergaben eine zwölfköpfige Vorstandschaft, die, wie es hieß, so groß sein müsse, um die zahlreichen Aufgaben entsprechend verteilen zu können.
Zum stellvertretenden Ortsvorsitzenden wurde Sebastian Gruchot gewählt. Er erhält als 1. Stellvertreter mehr Verantwortung in der JU Traunreut. Andrea Haslwanter wurde zu einer weiteren stellvertretenden Ortsvorsitzenden gewählt. Sie ist wie Dangschat schon seit sieben Jahren im Amt und bildet mit ihm, wie gesagt wurde, ein hervorragendes Team. Beide ergänzten sich gut, und auch wenn sie nicht immer gleicher Meinung seien, kämpften sie doch gemeinsam für die Grundgedanken der JU.
Babara Ramsauer und das neue Mitglied Katharina Georg wurden als Schriftführerinnen gewählt. Beisitzer wurden Petra Zitzelsberger, Hannah Schroll, Christopher Lang, Ludwig Hetzler und Marcel Botzon (beide neue Mitglieder). Christopher Zweck wurde zum Pressesprecher ernannt und in die Vorstandschaft kooptiert.
Die Kreisdelegierten für den Kreisverband sind Andrea Haslwanter, Katharina Georg und Sebastian Gruchot. Ersatzdelegierten sind Petra Zitzelsberger, Barbara Ramsauer und Hannah Schroll.
Dangschats Dank galt bei seinem Rückblick zunächst Peter Kiefersbeck. Der ehemalige JUOrtsvorsitzende habe der JU Traunreut viele Dienste erwiesen und immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen gehabt. So habe Kiefersbeck für die Kommunalwahl 2008 Plakatständer gespendet. Ferner bedankte sich Dangschat beim CSU-Ortsvorsitzenden Reinhold Schroll für die gute Zusammenarbeit.
Dank ging auch an Thomas Schulthes als langjähriges, ehemaliges JU-Mitglied. Er war lange Zeit Schatzmeister und ist der erste Ehren-Ortsvorsitzende der gesamten JU. Bei dem Projekt Team Traunreut hatte er gewissermaßen die Schirmherrschaft übernommen.
Danach stellte Dangschat den Arbeitsbericht 2007 bis 2009 vor und betonte die großen Erfolge und Projekte. Das erste große Ereignis sei die Umweltaktion im Oktober 2007 gewesen, mit dem Motto „Klimaschutz geht uns alle an“. Mit der Kalenderaktion an einem verkaufsoffenen Sonntag im Oktober 2007, an dem rund 2000 Kalender an die Bevölkerung verteilt wurden, habe die Wahlkampfphase begonnen.
Im Januar 2008 wurde dann das Wahlprogramm der JU Traunreut zur Kommunalwahl vorgestellt, bei dem die Senioren ein wichtiger Teil des Programms waren, und mit der Plakatierung begonnen. Dies wurde durch den „JU–Chefplakatierer“ Stefan Gsinn möglich gemacht. Außerdem konnte man sich über sehr viele freiwillige Wahlhelfer auch außerhalb der JU freuen.
Im Wahlkampf wurden auch viele Hausbesuche absolviert, und es gab zwei Wahlkampfstände. Mehrere Mobile-Briefings und diverse E-Mailings wurden auf die Beine gestellt, bei denen mehr als 5000 Flyer, Postkarten, Kalender und Feuerzeuge zum Einsatz kamen.
Wohl kaum eine politische Organisation habe einen so modernen Wahlkampf geführt wie die JU Traunreut, betonte Dangschaft, mit modernsten Medien wie Internet und Audio-Podcast. Dabei habe die JU Traunreut alle Werbemittel selbst erstellt.
Durch diesen engagierten Wahlkampf hätten es die beiden JU-Mitglieder Dangschat zum ersten Mal und Haslwanter zum zweiten Mal geschafft, in den Traunreuter Stadtrat einzuziehen. Ohne diese Sitze hätte die CSU ihre starke Stellung nicht erhalten können, mahnte Stadtrat Dangschat.
Für die Landtagswahl im September 2008 mussten noch mal alle Kräfte für JU-Wahlkampfstände mobilisiert werden, so Dangschat weiter.
Mit einer großen Banneraktion zog die JU Traunreut ein Jahr nach der Kommunalwahl Bilanz. Jugendreferentin Haslwanter und Feuerwehrreferent Dangschat haben nicht nur in ihren Referaten gute Arbeit geleistet, sondern auch beim Meinungsbildungsprozess im Stadtrat immer junge und neue Ideen eingebracht, so die Botschaft der Kampagne.
CSU-Ortsvorsitzender Reinhold Schroll, der die Wahl auf eine sehr unterhaltsame Art geleitet hatte, lobte den engagierten JU-Ortsverband mit seinem Vorsitzenden, von dem viele wichtige Impulse und Ideen gekommen seien. Schroll: „Die JU Traunreut ist nicht der Stachel im Fleisch der CSU Traunreut, sondern deren Speerspitze“. Sein größtes Ziel, so Vorsitzender Dangschat abschließend, sei es, mehr junge Leute für die Politik zu begeistern, denn sie sind „die Zukunft für Traunreut, Bayern und ganz Deutschland“.
Ein Jahr gute Arbeit - JU Traunreut zieht Bilanz
Der JU Ortsverband Traunreut zieht ein Jahr nach der Kommunalwahl mit einer großen Banneraktion Bilanz.
Seit einem Jahr sitzen nun zwei Vertreter der JU im Traunreuter Stadtrat: Jugendreferentin Andrea Haslwanter und Feuerwehrreferent Hans-Peter Dangschat. Beide haben in dieser Zeit nicht nur in ihren Referaten gute Arbeit geleistet sondern sich auch beim Meinungsbildungsprozess im Stadtrat stehts junge, neue Ideen eingebracht. Das aktuelle Banner der JU Traunreut bringt dies nun auf den Punkt- die beiden Stadträte leisten "gute Arbeit für Traunreut".
JU Traunreut startet Internetseite zur Europawahl
Ortsvorsitzender Hans-Peter Dangschat will mit einer eigenen EU Wahlkampagne zur stärkeren Beteiligung an der EU Wahl aufrufen – Motto „Traunreut. Mitten in Europa.“
Der Ortsverband der Jungen Union Traunreut hat eine Internetseite zur Europawahl am 7. Juni gestartet. Die Seite die den Titel "Traunreut. Mitten in Europa." trägt, soll vor allem junge Menschen dazu animieren bei der Europawahl ihre Stimme abzugeben. "Fast 70% aller Vorschriften, die unser Leben betreffen, kommen heute von der EU" so JU Ortsvorsitzender Hans-Peter Dangschat. "Dennoch ist bei keiner Wahl die Beteiligung so erschreckend niedrig. Da läuft was falsch, dagegen müssen wir etwas unternehmen." Hans-Peter Dangschat, der auch Mitglied des Stadtrates ist, sieht seinen Ortsverband dabei in einer besonderen Verantwortung. "Wir nennen uns Europastadt Traunreut, haben aber bei der entsprechenden Wahl eine ganz besonders geringe Wahlbeteiligung. Das Problem der niedrigen Wahlbeteiligung, sei es bei der Europawahl oder letztes Jahr bei der Kommunalwahl, muss in Traunreut viel mehr thematisiert werden."
Deshalb möchte die JU zur EU Wahl eine eigene Werbekampagne starten. Der Ortsverband wird mit einer "Mailingwelle", bei der viele Traunreuter Jugendliche e-Post bekommen werden und einer Postkartenaktion im Mai bis zur Europawahl für die CSU werben. Dabei sollen bewusst auch europakritische Wählerinnen und Wähler angesprochen werden. „Gerade wer sich auch mal über Europa wundert oder sogar ärgert sollte zur Europawahl gehen. Denn nur die CSU zeigt überzogener EU Bürokratie die rote Karte“. Doch bei aller Kritik sollten nicht die großen Vorteile und Chancen, die in der europäischen Einigung liegen, vergessen werden. Hans-Peter Dangschat sieht die Stärke der CSU in Brüssel als wichtigen Schlüssel für die Entwicklung der Europäischen Union: „Natürlich klingt das etwas hochtrabend – doch die CSU hat viele wichtige europäische Prozesse positiv beeinflusst. Beispiele dafür sind der erfolgreiche Euro, die Senkung der Roaming – Gebühren (Auslandsgespräche mit dem Handy) oder die strengen Maastricht Kriterien, ausgehandelt vom damalige CSU Vorsitzende Theo Weigel. So soll die Internetseite, die über www.JU-Traunreut.de erreichbar ist, vor allem informieren und zum weiterlesen anregen. Neben den Informationen zur JU Kampagne und den CSU Kandidaten finden sich auch noch einige Links zur EU auf der Seite, die bis zum Wahltag noch erweitert wird.
Erfolg der Jungen Union bei den Kreisvorstandswahlen
Im Rahmen der diesjährigen Kreisdelegiertenversammlung des CSU Kreisverbandes Traunstein konnte die Junge Union Erfolge für sich verbuchen.
“Die Delegierten haben bewiesen, dass es ihnen ernst ist mit der Erneuerung der CSU!”, so der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Sigi Walch. Der 25jährige Unternehmer und Kreisrat aus Inzell wurde mit großer Mehrheit zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt.
Christian Hümmer, Ortsvorsitzender der JU Traunstein wird in den nächsten beiden Jahren das Amt des Schriftführers ausüben. Dass neben Barbara Irl aus Obing auch der Traunreuter Gemeinderat Hans-Peter Dangschat das Vertrauen der Versammlung erhielt und zum Beisitzer gewählt wurde zeige, dass die Jungen einen festen Platz mitten in der CSU hätten, so Walch. Die Traunsteiner CSU habe klare Zeichen dafür gesetzt, dass die CSU auch eine junge Partei sei.
Am Ende des Abends waren sich alle Gewählten einig: “Wir werden konstruktive Arbeit leisten, und zum guten Miteinander von Alt und Jung beitragen!”
Erfolgreiche Veranstaltung des Kreisverbandes der JU im Landkreis Traunstein im Gasthof Neimoar in Inzell
Unter dem Motto einer “ungestörten Hüttengaudi” stand die Veranstaltung der Jungen Union Inzell, Siegsdorf und Ruhpolding , die in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Traunstein in Inzell stattfand. Insgesamt zeigten fast 40 Jugendliche Inzeller großes Interesse an diesem hochaktuellen Thema.
Hannes Putzhammer, Jugendreferent im Pettinger Gemeinderat und JU-Hüttencoach gestaltete den einleitenden Vortrag.
Die gesamte Veranstaltung basierte auf dem druckfrischen Hüttenflyer, den er in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband erarbeitet hatte. Dieses Hüttenpapier soll den Jugendlichen nicht nur einen Überblick über die Gesetzgebung und die aktuelle Situation geben, sondern durch konkrete Ratschläge auch eine Hilfestellung sein, um die bestehenden Hütten und Bauwägen zu erhalten.
Putzhammer hob im Rahmen seines anschaulichen Vortrags hervor, dass Hütten nicht nur negative Seiten hätten. So müssten sich die jungen Menschen hier völlig selbstständig zusammenfinden und organisieren. Es sei immer wieder erstaunlich, wie gut das ohne Aufsicht funktioniere. „In den Hütten und Bauwägen lernen die Jugendlichen soziale Kompetenz, viele der Jugendlichen bringen sich aktiv in Vereinen unserer Gemeinde ein. Dies sind die Jugendlichen, die bereit sind anzupacken.“ so der stellvertretende Kreisvorsitzende. Allerdings gäbe es auch Situationen, in denen die Hütten über die Stränge schlagen würden. Es müsse von beiden Seiten aktiv aufeinander zugegangen werden, um die Zukunft der Hütten langfristig zu sichern. So sei es wichtig, dass auch die Jugendlichen Rücksicht auf Anwohner nähmen und gewisse Grundregeln beachten würden.
Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde das Gehörte rege diskutiert, und sowohl Putzhammer als auch die anwesenden Vertreter des Gemeinderats hatten zahlreiche Fragen zu beantworten. Wie bereits in anderen Ortschaften wurde auch auf dieser Veranstaltung deutlich, wie sehr dieses Thema die Jugendlichen bewegt.
Europakandidat Daniel Schreyer zu Gast bei der Jungen Union
Im Rahmen einer gemütlichen Runde im Café Lenz in Traunstein hatten interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zuletzt die Gelegenheit, sich mit dem 33jährigen Daniel Schreyer auszutauschen. Ziel der Veranstaltung war es nicht nur, über Europa zu informieren, sondern auch Vor- und Nachteile der Gemeinschaft zu diskutieren und so das Vertrauen in Europa zu stärken.
Einleitend hob der Garmisch-Partenkirchner Schreyer hervor, dass sich der Einsatz für die EU lohne, nachdem diese unser Leben tagtäglich stark beeinflusse. Gerade deshalb sei es wichtig, dass sich möglichst viele Bayern an der Europawahl beteiligten, denn nur eine hohe Bayerische Wahlbeteiligung könne die Vertretung Bayerns in Europa sichern.
In einer kleinen Gesprächsrunde brachte Schreyer den interessierten Zuhörern Europa näher, indem Dinge besprochen wurden, die uns alle tagtäglich betreffen. So wurde von den Jugendlichen zuerst die Einführung des Euros angeführt, aber auch der Frieden in Europa durch den stetigen Zusammenwachs der Nationen wurde positiv hervorgehoben. Gerade von der jungen Generation werde darüber hinaus die Einführung von Obergrenzen für Roaming-Gebühren begrüßt.
Wichtig sei aus Sicht des Kandidaten für das Europäische Parlament vor allem, mehr Demokratie nach Europa zu bringen. Hierzu müsse das Europäische Parlament gegenüber dem Rat deutlich aufgewertet werden.
Kritisch betrachtet wurden im weiteren Verlauf des Gesprächs auch die Themen Türkeibeitritt und Grüne Gentechnik. Auch wurde mehr Bürgernähe der Europäischen Abgeordneten durch die Einführung von echten Wahlkreisen gefordert.
Abschließend waren sich alle einig: der Schwung und Elan der jungen Kandidaten für Europa ist wichtig für die CSU und ein starkes Bayern in Europa.
Der Berchtesgadener Kreisvorsitzende Maxi Lederer bedankte sich herzlich für das konstruktive Gespräch und hob noch einmal besonders hervor, dass sich die junge Generation heute überlegen müsse, wie das Europa der Zukunft aussehen solle.
